Meine Arbeitweise

 

Dir "Hündisch" näher zu bringen, empfinde ich persönlich als einen sehr wichtigen Teil meiner Arbeit. Das Erkennen und Verstehen, warum sich Hunde wie verhalten, was Auslöser und Ursache sind, sind ein wichtiger Aspekt, um mit Dir und Deinem Hund zu arbeiten.

 

Wenn Du verstehst, warum sich Dein Hund so verhält, wird Dir das gewonnene Verständnis für Deinen Hund beim Training helfen. 

Deine Einstellung zu einem Problem verändert sich, Du findest einen neuen Weg mit dem Problem umzugehen und bist wieder in der Lage, Lösungen zu sehen und umzusetzen. Ich bin der Auffassung, dass man Dinge (das Verhalten des Hundes) nur verändern kann, wenn man bei sich selbst anfängt, etwas zu verändern.

 

 

“Es sind nicht die äußeren Umstände, die das Leben verändern, sondern die inneren Veränderungen, die sich im Leben äußern.”                                                      Wilma Thomalla

                                                                   

Ich arbeite weder nach einem dogmatischem Schema für alle Menschen und Hunde, noch glaube ich an eine bestimmte Erziehungs- und/ oder Ausbildungsmethode, wobei ich natürlich meine eigene persönliche Philosophie und Vorlieben habe. Aber:

Jede Mensch-Hund-Beziehung ist einzigartig und individuell. Und genau so individuell sollte auch die Lösung für Euch beide sein.

Es gibt viele Techniken, Übungen und Methoden, wenn aber z. B. eine dieser Techniken nur passend für Deinen Hund ist, aber Du als Mensch, aus welchen Gründen auch immer, diese nicht umsetzen kannst oder möchtest, wird diese Technik nicht die Lösung für Euch sein.

Das bedeutet, der von mir vorgeschlagene Maßnahmenplan, soll auf Dich und Deinen Hund passen und umsetzbar für Euch sein.

Dabei achte ich selbstverständlich auf einen artgerechten und tierschutzkonformen Umgang mit dem Hund, der auf verhaltensbiologischen und lerntheoretischen Grundlagen basiert und Eure Beziehung und Kommunikation zu- und miteinander in den Vordergrund stellt.

 

Bei bestimmten Auffälligkeiten ist ggf. auch ein Tierarzt einzubeziehen um organische Erkrankungen auszuschließen, denn Schmerzen und/ oder Krankheiten beeinflussen das Verhalten eines Hundes. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Berufsgruppen wie zum Beispiel einem Tierheilpraktiker oder Physiotherapeuten kann sehr hilfreich sein.

 

Hilfsmittel wie Futter, Clicker, Halti, Maulkorb, Schleppleine usw. können sinnvoll und hilfreich sein, sind aber nicht immer und überall notwendig oder von Vorteil. Wie der Name schon sagt, sind es Hilfsmittel, die bei Einsatz im Training helfen sollen, seinem Trainingsziel näher zu kommen. Ziel sollte es aber sein, Hilfsmittel mit steigendem Lernerfolg auszuschleichen. Eine Ausnahme bildet der Maulkorb, dieser ist zwar auch erstmal auch nur ein Hilfsmittel, kann aber zum Beispiel durch Gesetze vorgeschrieben sein oder aber zum Schutz des Hundes selber sehr sinnvoll und eine Dauerlösung für bestimmte Situationen sein. Das aber nur kurz dazu. Mehr Informationen zum Thema Maulkorb findest Du hier.

 

 

Großstadthunde Hamburg Entspannt im Alltag unterwegs - Hundetraining und Verhaltensberatung